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Hoffnung hüben, Gewissheit drüben
Frauen Oberliga

OBERLIGA Lumdatal nach Derbypleite in Münchholzhausen abgestiegen / Endspiel für Sasse-Team gegen Bezirksrivalen Eibelshausen

Frauen I Saison 16 17MÜNCHHOLZHAUSEN - (edm). Vorzeitig entschieden war das Kellerduell in der Frauenhandball-Oberliga zwischen der gastgebenden HSG Dutenhofen/Münchholzhausen und der HSG Lumdatal. Die Grün-Weißen führten zur Pause bereits 11:7 und bauten ihren Vorsprung im zweiten Durchgang sogar weiter aus, bevor sie mit 25:20 letztlich ungefährdet triumphierten. Während Dutenhofen/Münchholzhausen weiterhin auf den Klassenerhalt hoffen darf, steht der Abstieg von Lumdatal nun fest.

HSG Dutenhofen/Münchholzhausen – HSG Lumdatal 25:20

Die Nervosität war beiden Kontrahenten durchaus anzumerken, denn immerhin kämpften sie um die letzte verbliebene Möglichkeit, auch noch im nächsten Jahr der Oberliga anzugehören. Nach ausgeglichenen Anfangsminuten erarbeitete sich die Heimauswahl beim 6:3 erstmals einen kleinen Vorteil. Das Team von Trainerin Edith Sasse profitierte hinten von einer stabilen 3:2:1-Deckung, wohingegen Lumdatal im Angriff häufig zu zögerlich agierte und die eine oder andere Chance liegenließ. Selbst der verletzungsbedingte Ausfall von Leistungsträgerin Johanna Müller in der ersten Halbzeit verursachte keinen Bruch im Spiel des Gastgebers. Er blieb nun durchweg in Führung und nahm zur Pause einen Vier-Tore-Vorsprung mit in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel hielt sich der Aufsteiger zunächst noch für wenige Minuten in Reichweite, bevor die Sasse-Truppe durch einen 5:0-Lauf zum 18:10 schon für die Vorentscheidung sorgte.

„Die Verunsicherung nach den letzten Spielen war uns anzumerken. Wir haben zwar in der Abwehr gut gedeckt, aber im Angriff eine viel zu schwache Leistung gezeigt“, kritisierte Lumdatals Coach Tobias Lambmann. Außerdem lobte er Dutenhofens Torfrau Madeleine Buhlmann, die seiner Mannschaft das Leben zusätzlich schwer gemacht habe. Sasse lobte unterdessen ihren gesamten Kader. „Die Mädels haben das vor allem in der Abwehr super gemacht, vorne war sogar noch mehr drin“, sagte die Übungsleiterin. „Man hat einfach gesehen, dass wir mit dieser Besetzung keine in sich stimmige Mannschaft hatten, die einer solchen Drucksituation standhalten kann“, kommentierte Lambmann die Pleite.

Während die Grün-Weißen ihre lupenreine Bilanz in der Münchholzhausener Halle verteidigt haben und am Samstag ein wahres Endspiel um den Klassenerhalt gegen die HSG Eibelshausen/Ewersbach bestreiten, steht Lumdatal nach nur einem Jahr vor der direkten Rückkehr in die Landesliga.

 

Dutenhofen/Münch.: Buhlmann, M. Müller (n.e.); S. Schmidt (3), Wegner (1), M. Schmidt (4), Hahn (1), Naumann (1), Schäfer (6/1), Klein, Majstorovic (2), Kreiling, Carotenuto (2), Ruppel (2), J. Müller (3/1)

Lumdatal: Elisath, Olemotz; Ziegler (5/3), Franziska Müller (5/1), Appel (2), Gennermann, Hasenkamp, Madeleine Müller (3), Sauer, Cybulski (1), Stein (1), Kraban (3)

Schiedsrichter: Parlak/Schmidt (Hanau/Rodgau). – Zuschauer: 120. – Zeitstrafen: 8:10 Minuten. – Siebenmeter: 3/2:4/4

 

Gießener Anzeiger, 03.04.2017

 

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