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Wetzlarerinnen warten weiter auf Wende
Frauen Oberliga

Dutenhofen/Münchholzhausen kassiert fünfte Saisonniederlage

Frauen I Saison 16 17DUTENHOFEN - (edm). Die erhoffte Trendwende ist den Handballerinnen der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen in der Oberliga verwehrt geblieben. Die Grün-Weißen verloren zwar nur knapp mit 24:25 (12:16) gegen die TGS Walldorf, liefen zuvor allerdings dauerhaft einem Rückstand hinterher. 

HSG Dutenhofen/Münchholzhausen – TGS Walldorf 24:25

Trainerin Edith Sasse war nach der fünften Saisonniederlage der HSG erneut sehr bedient und konnte keine nennenswerte Verbesserung erkennen. „Wir haben schon wieder viel zu viele technische Fehler gemacht und haben in der Deckung weiterhin nicht stabil genug gestanden“, kritisierte die Übungsleiterin.

Schon der Start verlief desolat aus Sicht des Gastgebers, der direkt mit 0:5 hinten lag. Dabei resultierten vier der fünf Gegentreffer aus technischen Fehlern, die Walldorf per Konter konsequent bestrafte. Anschließend stabilisierte sich die HSG zwar ein wenig und kam nach einem Tor von Sina Schmidt (11.) auf 4:5 heran. Für die Wende sollte es allerdings nicht reichen. Stattdessen baute die TGS den Vorsprung wieder aus und lag auch zur Pause mit 16:12 komfortabel in Front. 

Mitte der zweiten Hälfte hatte die HSG nach vier Treffern von Frauke Kreiling bei 19:20 und 20:21 zweimal den Ausgleich vor Augen. Die Problematik der Anfangsphase wiederholte sich jedoch. In den Schlussminuten holten die Wetzlarerinnen noch ein wenig auf, für ein mögliches Unentschieden reichte allerdings die Zeit nicht mehr. „Das ist alles nur Kopfsache bei uns. Wir müssen es hinkriegen, dass wir ab der ersten Minute konzentriert auf dem Platz stehen und die Sachen umsetzen, die wir vorab besprochen haben“, sagte Sasse. Als nächstes steht der Vorjahresvierte der HSG Lumdatal in einem Derby gegenüber. 

 

Dutenhofen/Münch.: Buhlmann, Naß; S. Schmidt (2), Belter, M. Schmidt (1), Naumann (5), Bender, Nöh, Majstorovic (4/2), Kreiling (4/3), Carotenuto (4), Ruppel (1), Kraft (1), Müller (2/1)

Walldorf: Schepky, Schulte, Keil; Hicking, Gittner, Merx (3), Schäfer (3), Kornhuber (2), Unnold (2), Schönhaber (6/4), Becker (2), Geiß (7/3), Andrikopoulou, Strobel-Hofmann 

Schiedsrichter: Wieprecht/Heinzel (Wallau). – Zuschauer: 100. – Zeitstrafen: 2:6 Minuten. – Siebenmeter: 8/6: 8/7.

 

Quelle: Gießener Anzeiger, 28.11.2016