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AOK stärkt HSG-Jugendarbeit
News

Förderung der Handballjugend

AOK FörderungMünchholzhausen. Eines von zwölf angebotenen AOK-Förderpaketen im Wert von über 1.000 Euro bekommt die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen für ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Aus diesem Grund kam der regionale AOK-Chef Uwe Fehling in die Sporthalle Münchholzhausen und übergab einen hochwertigen Trikotsatz. Doch er hatte noch einiges mehr im Gepäck.

Seit 2015 ist die Gesundheitskasse Kooperationspartner des Hessischen Handballverbandes. Erstmalig werden deshalb im laufenden Jahr ein Dutzend Förderpakete angeboten, auf die sich die Clubs bewerben konnten. Sie beinhalten die Ausbildung zum Kinder- und Jugendhandballtrainer, den dazu gehörigen Prüfungslehrgang, den Trikotsatz für eine Mannschaft des Vereins und zusätzlich noch zwei Polo-Shirts für die Trainer. „Die Förderpakete sollen die Vereine dabei unterstützen, Trainer auszubilden und den Nachwuchs damit noch besser zu coachen“, erzählt Fehling. Der Verein ist über die Region hinaus für seine exzellente Jugendarbeit bekannt. Schon heute steht fest, dass das AOK-Förderprogramm 2017 fortgesetzt wird.

Handball mit Auftrieb

Horst Knorz, Vorsitzender der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, kann auf erfolgreiche Jahre zurück blicken: „Im leistungsbezogenen Jugendhandball haben wir aufgrund von guten Trainern und optimalen Trainingsbedingungen in den letzten Jahren eine Menge erreicht.  Unter anderem wurde die männliche A-Jugend 2015 Deutscher Vizemeister, 2016 war sie im Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft. Die MJC wurde im letzten Jahr Hessenmeister.“ Alle Jugendmannschaften sind größtenteils in den jeweils höchsten Jugendklassen mit vorne dabei.  „Kinder und Jugendliche spielen in 13 Jugendmannschaften bei uns Handball, sowohl im männlichen als auch im weiblichen Bereich. Jeder wird nach seiner Begabung und seinem Talent von unseren ausgebildeten und engagierten Trainern gefördert. Leistungssport und Breitensport – beides ist bei uns möglich, beide Bereiche haben den gleichen Stellenwert“, so Knorz weiter.